Fachpublikationen

Haushaltskonsolidierung: Sechs Schritte zu einem konsolidierten Haushalt

von Pilz/Pölzl
Schriftenreihe Recht & Finanzen für Gemeinden

Viele Beiträge zum Sparen und zur Verwaltungsreform liegen auf dem Tisch. Doch welche Schritte sind zu tun, um die Potenziale auch zu heben? Wie kann die Umsetzung gelingen? Ein Beitrag zur Debatte: ein sechs Schritte-Modell. Ein Beispiel, wo dieses Modell angerwendet wurde ist Bruck an der Leitha: Der einstimmige Beschluss im Gemeinderat im September 2011 umfasste ein nachhaltiges Maßnahmenpaket über 1,7 Mio. Euro jährlicher Einsparungen (ohne Einmaleffekte). Zusätzlich wurden Potenziale über € 245.000,- identifiziert. Dies bei einem Budget von ca. 15,7 Mio. Euro (laufende Ausgaben 2011) und einem tatsächlich beeinflussbaren Budegt von knapp 4 Mio. Euro (Ermessensausgaben inkl. Instandhaltung). So kann die prognostizierte Haushaltslücke von über 2 Mio. Euro im Jahr 2014 geschlossen werden, und zusätzlich wurden wieder Investitionen über 14,5 Mio. Euro ermöglicht (Zeitraum sechs Jahre). Die beschlossenen Maßnahmen sind weder mit Kündigungen in der Verwaltung noch mit massiven Leistungseinschnitten für die Bevölkerung verbunden.

Verlag: Manz'sche Verlags- und Universitätsbuchhandlung GmbH 
Preis: EUR 20,-- (inkl.  MWSt).
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CSR als Hebel für ganzheitliche Innovation

von Eva Grieshuber
Coporate Social Responsibility: Verantwortungsvolle Unternehmensführung in Theorie und Praxis (Springer Verlag)

Sind Herausforderungen, wie Klimawandel, Energie- und Ressourcenfragen oder extrem ungleiche Lebensstandards, vor denen wir als Unternehmen, aber auch als Gesellschaft stehen, mit den gleichen Lösungsansätzen wie bisher zu meistern? Wir glauben nicht. Es braucht neuartige Zugänge und innovative Ansätze – auf allen Ebenen: Produkte und Leistungen ohne ökologische oder soziale „Nebenwirkungen“, nachhaltige Innovationen in Organisationen, ressourceneffiziente Abläufe. Gut durchdacht, können diese Zugänge und strategische Wettbewerbsvorteile schaffen. Das Beispiel E-Mobility zeigt, dass alte Logiken nicht greifen und deshalb das Neu-Entwerfen ganzer Systeme notwendig wird.

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Die Organisation der Zukunft: Prinzipien statt Strukturen

von Hubert Dolleschall & Dietmar Bodingbauer
Leadership - Magazin für Führungskräfte

In vielen Unternehmen haben die Strukturen eine Halbwertszeit von weniger als 2 Jahre. Die schnell aufeinanderfolgenden Veränderungen mit ihren ständigen Abgrenzungsdiskussionen verbrauchen einen Großteil der Energie und Motivation. Loyalität und Verbindlichkeit nehmen ab, der Wirkungsgrad der Organisation sinkt. Also woran kann sich die Organisation der Zukunft orientieren?

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Fundraising in der Kultur

von Cerstin Gerecht und Wiebke Doktor

Angesichts der Wirtschaftskrise und deren Folgen für öffentliche Haushalte und Kulturbudgets veröffentlichte Cerstin Gerecht gemeinsam mit Wiebke Doktor, der Geschäftsführerin der Agentur fundamente fundraising und kommunikation, einen Artikel zu den aktuellen Herausforderungen des Kulturfundraising. Sie treten für eine Professionalisierung des Fundraising ein und argumentieren, dass flexible Rechtsformen von Kulturinstitutionen beim Fundraising helfen können. Sie appellieren an die öffentlichen Hände, ihre Förderstrategien zu überdenken. All dies soll helfen, Fundraising erfolgreicher zu machen. Der Aufsatz wurde in Nr. 125, II/2009 der Kulturpolitischen Mitteilungen der KuPoGe gedruckt, die uns freundlicherweise eine Veröffentlichung erlaubte.

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Ein neuer Goldesel?
Crowdfunding und Kulturpolitik

von Cerstin Gerecht, Dieter Haselbach und Anna Theil

In den Diskussionen um die Chancen des Crowdfunding für die Kulturfinanzierung wird wiederholt die Partizipation des Publikums als tragendes und wichtiges Phänomen hervorgehoben. Damit würde Kulturfinanzierung transparent, sie sei nicht mehr losgelöst von den Erwartungen des Publikums. Die Nachfrage nach Kultur könne so direkt abgebildet werden, es würden die kulturellen Angebote realisiert, die das Publikum wünsche. Man sei nicht mehr auf den Kulturgeschmack einer Elite angewiesen. Allerdings: Kulturelle Projekte, die sich allein der Begeisterungsfähigkeit der Crowd verdanken, bilden nur einen Teilbereich von Kultur. Kulturförderung braucht einen breiterenKontext. Crowdfunding ist ein zivilgesellschaftliches Phänomen, genau dies macht sie für Kulturpolitik interessant.

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Haushaltskonsolidierung in wirtschaftlich schwierigen Zeiten 

von Breuss/Pilz/Pletz/Pölzl/Strohrigl/Teuschler
Schriftenreihe Recht & Finanzen für Gemeinden

Die Kommunen sind mit einer weiterhin angespannten Finanz- und Budgetsituation konfrontiert. Niemand kann dauerhaft mehr Geld ausgeben, als er einnimmt. Das klingt nach einer Binsenweisheit und nach trivialer Betriebswirtschaft, ist in den öffentlichen Haushalten in den letzten Jahrzehnten aber bei weitem keine Selbstverständlichkeit gewesen. Nicht zuletzt deshalb ist aus der Finanzkrise eine veritable Wirtschaftskrise bzw. in weiterer Folge eine Schuldenkrise der europäischen Staaten geworden.

Diese RFG-Schriftenreihe, erschienen im renomierten Manz Verlag, soll Gemeinden Hilfestellung geben, wie sie in wenigen, aber anspruchsvollen Schritten, auf Konsolidierungskurs gebracht werden können. Neue Lösungswege wie etwa Strukturreformen und verwaltungsübergreifende Zusammenarbeit werden aufgezeigt. Insbesondere werden folgende Themen kompakt und verständlich erklärt:

  • Herausforderungen, Ziele und Erfolgsfaktoren einer nachhaltigen Haushaltskonsolidierung
  • Organisation des Konsolidierungsprojekts
  • 6 Schritte zu einem ausgeglichenen Haushalt.

Verlag: Manz'sche Verlags- und Universitätsbuchhandlung GmbH 
Preis: EUR 20,-- (inkl.  MWSt).
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Die Rolle der Politik in der Wirkungsorientierung

von Franz Schwarenthorer

Viel wird in letzter Zeit von Wirkungsorientierung in der öffentlichen Verwaltung gesprochen. Aufgabe der Verwaltung ist es, das eigene Steuerungssystem in diese Richtung umzugestalten. Funktionieren wird es jedoch letztlich nur, wenn auch die Politik zur Mitarbeit gewonnen wird. 
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Wirkungsorientierung – ein Instrument zur Auswahl von Einsparungspotenzial?

von Franz Schwarenthorer

Die Einführung von Wirkungsorientierung bedeutet einen großen Schritt in der Weiterentwicklung der österreichischen Bundesverwaltung. Dass es sich dabei nicht nur um ein Instrument – wie die Überschrift vermuten ließe - sondern um eine Vielzahl an Instrumenten handelt,  soll im ersten Kapitel dargelegt werden, in dem der Bezug zum „New Public Management“ hergestellt wird. Da gerade das Finden und Formulieren von Wirkungszielen für alle Ressorts und Obersten Organe eine große Herausforderung darstellt, werden im zweiten Kapitel Anregungen dazu gegeben. Im dritten Kapitel wird unter dem Titel „Aufgabenreform“ beschrieben, wie man strukturiert an das Identifizieren von Einsparungspotenzialen herantreten kann. Und abschließend wird noch ein Resumee gezogen. 
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Wirksame Steuerung setzt einen strategischen Dialog voraus

von Maria Laura Bono und Eva Grieshuber

Ob unter dem Namen "Neues Steuerungsmodell" in Deutschland, "Wirkungsorintierte Verwaltungsführung" in der Schweiz oder schlicht "Verwaltungsreform" in Österreich: die Neuausrichtung der Verwaltung nach den Grundsätzen der KundInnenorientierung und der Effektivität ist nicht mehr wegzudenken. Wirksames Verwaltungshandeln richtet sich nach messbaren Leistungen und Wirkungen, lautet das neue Paradigma. Davon betroffen sind auch die Beziehungen zwischen der öffentlichen Hand als Finanz- und Auftraggeber von gesellschaftlich relevanten Leistungen und den ausführenden Stellen - seien diese nachgelagerten Verwaltungseinheiten oder Organisationen des privaten Sektprs.
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PMO-Leadership

von Frank Kühn

Die Ausrichtung des Portfolios an einer langfristigen „Strategischen Roadmap“ und die erfolgreiche Umsetzung in Projekten sind existenzieller denn je, auch hinsichtlich der Mobilisierung und Flexibilisierung von Unternehmen. Ein Project Management Office (PMO) kann bei dieser Entwicklung eine entscheidende Rolle spielen.
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Wirkungsmessung im öffentlichen Sektor

von Maria Laura Bono

In einer Zeit der wachsenden gesellschaftlichen Ansprüche bei gleichzeitig stagnierenden Einnahmen gewinnt die Frage nach der Wirkung öffentlicher Ausgaben zunehmend an Bedeutung. Werden Leistungen an Bürgerinnen und Bürger direkt von der öffentlichen Hand erbracht oder werden sie an Dritte in Auftrag gegeben – es liegt jeweils in der Verantwortung des Staates, sich mit dem Grad der Zielerreichung der von ihm finanzierten Dienste auseinanderzusetzen. Doch gerade im öffentlichen Sektor fällt es oft schwer, Ergebnisse zu erfassen. Was aber nicht gemessen werden kann, entzieht sich auch der Steuerung – und was sich nicht steuern lässt, widerspricht dem Anspruch, öffentliche Mittel optimal einzusetzen. Maria Laura Bono stellt in ihrem Fachartikel im Buch "Nonprofit-Organisationen und Märkte" (Hrsg. Bernd Helmig, 2007, Dt. Universitäts-Verlag) grundsätzliche Überlegungen zu diesem Thema an und beleuchtet die Praxiserfahrungen des Landes Vorarlberg, welches sich seit 2001 mit der Steuerung von Verwaltungsleistungen beschäftigt.
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Beschäftigung in jungen Unternehmen
Gesamt- und einzelwirtschaftliche Betrachtungen

von Eva Grieshuber

Wirtschaftspolitiker blicken voller Hoffnung auf Unternehmensgründungen, da sie sich von ihnen positive Effekte für die Beschäftigung versprechen. Trifft dies tatsächlich zu?
Auf der Basis österreichischer und internationaler empirischer Arbeiten analysiert Eva Grieshuber, in welchem Umfang die Erwartungen erfüllt werden. Sie verdeutlicht zunächst, dass Fragen der Abgrenzung und Messung sich wesentlich auf das Ergebnis auswirken, und zeigt dann, dass die Ausgestaltung der neu geschaffenen Arbeitsplätze entscheidende Folgen für die Beschäftigungswirkungen von Gründungs- und Jungunternehmen hat. Ausgehend von einzelwirtschaftlich orientierten Überlegungen, die die Spezifika junger Unternehmer berücksichtigen, werden personalpolitische Konsequenzen – insbesondere hinsichtlich der Art der Beschäftigungsverhältnisse sowie der Anreizsysteme – diskutiert.

Verlag: Deutscher Universitätsverlag
Veröffentlichung: Juni 2006
Sprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
ISBN-13: 978-3-8350-0284-5
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Co-Creation: Wirksame Beratung für Change-Prozesse

von Manfred Höfler, Mischa Skribot

Beratung wird von Managern immer kritischer gesehen. Die hohen Kosten werden häufig nicht durch Erfolge gerechtfertigt. Die in der Vergangenheit am häufigsten praktizierten Ansätze´"Konzeptberatung" und "klassische Prozessberatung" kommen ins Schleudern. Die Antwort der Konzeptberatung darauf ist mehr Umsetzungsunterstützung. Die Antwort der Prozessberatung heisst mehr Fachimpulse als bisher. Daneben entwickelt sich immer stärker ein dritter Ansatz. Wir nennen ihn Co-Creation. Dabei gestalten Berater und Management partnerschaftlich die Schritte für nachhaltige Veränderungen. Beide lernen voneinander, beide tragen Verantwortung, beide stellen sich in den Dienst einer neuen Sache und treffen gemeinsame Entscheidungen für ein Projekt.
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Mitschwingen statt mitzählen - Führung in komplexen Projekt-Portfolios

von Frank Kühn

Fakten, Daten und Kennzahlen reichen nicht mehr aus, um Projekt-Portfolios. die Gesamtheit der Projekte, in einem Unternehmen im schnellen Wandel auszurichten und schlagkräftige Strategien umzusetzen. Führungskräfte müssen auch die weichen Faktoren berücksichtigen und ihre Intuition nutzen.
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Erfolgsprinzip Mitunternehmer
Wie Mitarbeiter unternehmerisch handeln

von BeraterInnen der ICG

Die Bedeutung des Wertes "Stabilität" nimmt im Wirtschaftsleben ständig ab. Unternehmen, die erfolgreich sein wollen, sind vielmehr dem Anspruch ständigen Wandels ausgesetzt.
Dieser Wandel verpflichtet. Er verpflichtet Unternehmen nicht nur, sich ständig an ihr dynamisches Umfeld anzupassen, Arbeitsabläufe und Strukturen umzubauen, Leistungen zu adaptieren und auf die Bedürfnisse der KundInnen abzustellen. Noch viel größer wir die Herausforderung, wenn es um unausgesprochene Normen, um überlieferte Verhaltensmuster und Werte geht. Nur wer alte, bürokratische Muster über Bord werfen und innovative unternehmerische Strukturen schaffen kann, hat eine Chance, am Markt zu bestehen.
Für nachhaltiges Change Management herbeizuführen, sind die MitarbeiterInnen gefordert unternehmerischen Geist zu entwickeln und Initiative zu zeigen. Dieses Buch beschäftigt sich mit den vielfältigen Aspekten des Phänomens "Mitunternehmertum". In den Beiträgen geht es praxisorientiert darum, den Lesern ein möglichst facettenreiches Bild zu bieten, wie Unternehmertum bei MitarbeiterInnen gefördert werden kann. Gezeigt werden soll aber auch, wo gefährliche Irrtümer und typische Fallen bzw. Blockaden vorhanden sind.

Verlag: Frankfurter Allgemeine Zeitung
Veröffentlichung: 2000
Sprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
ISBN 3-933180-77-5 
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Offensiv statt defensiv. Kulturpolitik trotz Krise

von Cerstin Gerecht

Die Wellen schlagen hoch: Rückgang der Steuereinnahmen, Konjunkturpakete und Wachstumsbeschleunigungsgesetze lassen kommunale Haushalte über das strukturelle Defizit hinaus weiter schrumpfen.  Cerstin Gerecht zeigt, dass allein mit offensiven strategischen Maßnahmen langfristig die kulturelle Verödung und Verwüstung der Kommunen zu verhindern ist.
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Ökonomischer Anker der Kulturpolitik. Von Kultur, meritorischen Gütern und der Kulturwirtschaft

von Dieter Haselbach

Auf einer Tagung in Bielefeld unter dem Thema „Im Modus der Gabe“ im Sommer 2010 zeigt Dieter Haselbach, dass Kultur, auch geförderte, immer in Märkte und Austauschbeziehungen eingebunden ist. Aus dem Begriff der „meritorischen Güter“ wird entwickelt, wie eine ordnungspolitisch informierte Kulturpolitik zu handeln hätte und wie sich in einer solchen Politik das Verhältnis zur Kulturwirtschaft darstellt.
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Handbuchartikel zur Kulturwirtschaft

von Dieter Haselbach

Die Ergebnisse von fast zwei Jahrzehnten fachlicher Diskussion zur Kulturwirtschaft hat Dieter Haselbach für das Handbuch Kulturmanagement des Raabe Verlags zusammengefasst. Der Verlag hat uns erlaubt, den Artikel an dieser Stelle zu veröffentlichen. Das Handbuch Kulturmanagement wurde im Juli 2009 ausgeliefert.
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Über Sinn und Unsinn von Qualitätsmanagement in Theatern

von Lutz Hempel

Anlässlich der Zertifizierung des Festspielhauses Baden-Baden als erstes Theater in Deutschland nach der ISO-Norm 9001:2008 und der sich anschließenden Kritik des Deutschen Bühnenvereins bespricht Lutz Hempel die Argumente gegen und für Qualitätsmanagement in Theatern. Er zeigt auf, dass Qualitätsmanagement prinzipiell sinnvoll auf diese übertragbar ist und gibt Hinweise zur Umsetzung.
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Steuerbefreiung als Nachteil: die Umsatzsteuerbefreiung für Kulturbetriebe

von Dieter Haselbach

Seit 1926 gibt es eine Regelung, Kulturbetriebe von der Umsatzsteuer zu befreien. Dieter Haselbach nimmt in seinem Artikel kritisch dazu Stellung und zeigt die Vorteile auf, die die Aufhebung dieser Regel bringen würde. Der Artikel wurde in der Dokumentation des Fachkongresses "Kultur- und Wirtschaftsfaktor Live Entertainment 2007" veröffentlicht. Herausgeber: Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft (idkv) e.V., Bezugsquelle: Musikmarkt GmbH & Co. KG, Frau Sauter.
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Kulturberatung als Beruf

von Dieter Haselbach

Eine Tagung an der Universität Wuppertal gab 2004 Dieter Haselbach die Gelegenheit, über das Berufsfeld Kulturberatung zu sprechen. Dieser Artikel mag Berufsanfängern helfen, sich im Feld zu orientieren.
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