Fachpublikationen

Best Practice kommunaler Bürgerbeteiligung

von Nonno Breuss
Schriftenreihe Recht & Finanzen für Gemeinden

Auf der Suche nach Best Practice Modellen kommunaler Bürgerbeteiligung schaut Österreich nach Deutschland und Deutschland nach Vorarlberg. Während in Österreich vielfach noch das "Wozu" in Frage gestellt wird, diskutieren deutsche Kommunen vermehrt nur noch das "Wie" von Bürgerbeteiligung. Entscheidend zu dieser Entwicklung beigetragen haben Stuttgart 21 und die Energiewende. Dennoch findet sich auch in Österreich mit Vorarlberg eine Region, welche europaweit als Vorbild in Sachen Bürgerbeteiligung gilt.

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Aktuelle Reformansätze für gesunde Gemeindehaushalte 

von Andreas Pölzl
Schriftenreihe Recht & Finanzen für Gemeinden

Haushaltskonsolidierung - Gemeindefusion - Haushaltsreform

Diese drei unterschiedlichen Ansätze zur nachhaltigen Verbesserung der Gemeindehaushalte haben einiges gemeinsam und können auch kombiniert eingesetzt werden. Die wesentlichen Gemeinsamkeiten, Zusammenhänge und Wechselwirkungen werden im aktuellen Artikel von Andreas Pölzl kurz skizziert.

Die RFG-Schriftenreihe, erschienen im renomierten Manz Verlag, bietet mehr Expertenwissen für das Gemeindeamt:

  • Fachbeiträge über rechtliche und betriebswirtschaftliche Themen
  • Checklisten/Grafiken erleichtern die Verständlichkeit
  • Schwerpunkte (z. B. Gemeindefusion, Finanzausgleich, Interkommunale Zusammenarbeit oder Haftung der Gemeinde)
  • Judikaturrundblick im Bau- und Raumordnungsrecht
  • Steuer-Radar mit allen aktuellen Änderungen im kommunalen Steuerrecht

Verlag: Manz'sche Verlags- und Universitätsbuchhandlung GmbH 
Preis: EUR 20,-- (inkl.  MWSt).
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Mehr Leichtigkeit

Leichtigkeit ist ein Beschluss – Folge 1

von Frank Kühn, Marion King und Dieter Haselbach
ChangeX in die Zukunft denken

Wir haben uns auf Effizienz, Erfolg und Wachstum getrimmt. Anstrengend ist unsere Tätigkeit, "leicht" kommt nicht gut. Leicht ist keine Vokabel für Wertschöpfung, für Leistungsträger. Aber das ist verrückt, hängt doch die Wirksamkeit unseres Tuns davon ab, dass uns die Dinge schnell und leicht gelingen. Dafür arbeiten Menschen gerne. Nur halten uns die überholten Paradigmen und gewachsenen Hemmnisse in unseren Organisationen zurück. Doch es geht auch anders. Mit mehr Leichtigkeit und weniger Schwere. Leichtigkeit ist ein Beschluss.

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Zu einem sinnvollen Ganzen

Reflexion zum Lebenszyklus eines Change Professionals - vier Essays

von Manfred Höfler, Rafael Müller, Barbara Zenklusen, Brigitte Fritschle
ZOE Zeitschrift für Organisationsentwicklung

Wie entwickelt sich das ‚Selbst’ eines Change Professionals über den beruflichen Lebenszyklus hinweg? Welche Perspektiven stellen sich am Anfang, in der Mitte oder am Ende der beruflichen Laufbahn? Wir haben vier unterschiedliche Persönlichkeiten eingeladen, dazu Stellung zu nehmen. Die vier Personen repräsentieren unterschiedliche Phasen im Lebenszyklus eines Change Professionals: Rafael Müller (25 Jahre, kurz vor Abschluss des Masterstudiums) als «Einsteiger », Barbara Zenklusen (35 Jahre, interne Beraterin Swisscom) als «Junge Wilde», Manfred Höfler (56 Jahre, Geschäftsführer von ICG, Wien) als «Voll Etablierter» und Brigitte Fritschle (65 Jahre, Geschäftsführerin von Böning-Consult, Frankfurt) im Status einer «Elder Stateswoman». Sie alle beschreiben in vier persönlichen Essays, wo sie als Change Manager/Change Managerin im Moment stehen, welche Fragen sie beschäftigen, wie sie ihre persönliche Weiterentwicklung vorantreiben, welche Kompetenzen sie sich noch aneignen möchten und welche Rolle Vorbilder dabei spielen.

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Die Haushaltsreform im Land Steiermark

von Dr. Andreas Pölzl und HR Mag. (FH) Karl Soritz
RWZ Recht & Rechnungswesen

Die Steiermark wird als erstes österreichisches Bundesland mit dem Haushaltsjahr 2013 eine Haushaltsreform durchführen, die sich an der Haushaltsreform des Bundes orientiert. Der Beitrag skizziert die Zielsetzungen sowie zentralen Eckpunkte der Reform und beschreibt das Projekt samt aktuellem Status im Juni 2013.

Den gesamten Artikel finden Sie auf der Homepage des RWZ Recht & Rechnungswesen

Pionierarbeit für die Organisation von morgen

von Frank Kühn, Birgitta Gregor und Christoph Kuth
changeX  in die Zukunft denken

Projektarbeit ist in Unternehmen heute nicht nur en vogue. Unternehmen sind mittlerweile "projektifiziert". Praktisch aber hinkt diese Form der Arbeitsorganisation den hohen Erwartungen hinterher. Unser Beitrag zeigt, wie es anders, besser gehen könnte. Die These: Projekte leisten Pionierarbeit für die Organisation der Zukunft.

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Wirkungsorientiertes Controlling zwischen Legitimation und organisationalem Lernen

von Maria Laura Bono und Daniela Neubert
Sozialwirtschaft

Spätestens seit der Jahrtausendwende ist wirkungsorientiertes Controlling zum Inbegriff eines professionellen Managements geworden. Zu einer Vorgabe, der man sich als Führungskraft nicht entziehen kann - sei es auch nur, um vor den Stakeholdern die Legitimität zu bewahren. Wirkungsorientiertes Controlling ist insbesondere für jene Organisationen relevant, die dich zu Sachzielen (im Gegensatz zu finanziellen Zielen) bekennen. Sie stehen erst recht unter Druck, definieren und dokumentieren zu müssen, was sie eigentlich erreichen wollen und inwieweit ihnen dies gelingt. Dazu zählen typischerweise Non-Profit-Organisationen.

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Für Führung keine Zeit

von Gerit Sophia Fuchs, Dieter Marth und Frank Kühn
changeX - Für Führung keine Zeit

Der Tag ist wie immer vollgestopft mit Meetings, Entscheidungen und Tätigkeiten, die keinen Aufschub dulden. Die Vielzahl der Aufgaben, die Führungskräfte bewältigen müssen, ist enorm. Zeit für die Mitarbeiter bleibt dabei wenig. Darin aber liegt ein immenses Risiko: Denn für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens spielen die Mitarbeiter eine entscheidende, wenn nicht die entscheidende Rolle. Das gilt ganz besonders in unsicheren, wechselhaften Zeiten.

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Direkt, interaktiv, beweglich

von Frank Kühn und Dieter Haselbach
changeX - In die Zukunft denken

Nur 29 Prozent der Mitarbeiter sind engagiert. Der Rest: Dienst nach Vorschrift. Die Folge: eine Verschwendung von Leistung und Motivation, Wissen und Kompetenz in Zeiten knapper Ressourcen. Es ist Zeit, wieder genauer hinzusehen: Die Realität vieler Unternehmen hat mit der Wahrnehmung des Managements und den Ratschlägen seiner Berater oft nicht viel zu tun. Doch von dieser Realität aus gilt es, seine Organisation zu entwickeln. Damit sie fit wird für einen Wandel, der schneller ist als jeder Plan.

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Wenn das Projektportfolio überläuft

von Birgitta Gregor, Frank Kühn und Klaus Wagenhals
Kunststoffe 01/2013

Das Projektmanagement wird dem schnellen Wandel nicht mehr gerecht: Projekte und Portfolios ersticken in Administration, in Datenfriedhöfen, in Interessenkonflikten und Entscheidungsstaus, im Kampf um die immer knapperen Ressourcen, die ohnehin längst über Überlastung klagen. Eines ist sicher: Die bisher beobachtete Detail-Optimierung im Projektmanagement hilft nicht weiter. Es braucht neue Herangehensweisen, die eingefahrene Muster überwinden und aus der Sackgasse führen. Die Analyse führt zu drei entscheidenden Stellschrauben: Durchblick schaffen, Entscheidungen fällen, konsequent handeln. Es geht nicht um noch mehr des Neuen, sondern um das Wesentliche und Wirkliche, das offensichtlich in vielen Unternehmen so schwer zu realisieren ist.

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Menschen schaffen Bewegung

ein Interview mit Michael Kempf, Frank Kühn und Dieter Marth
changeX - In die Zukunft denken

Change scheitert. So oft. Weil die Mitarbeiter auf der Strecke bleiben, weil sie nicht mitgenommen werden. Ohne sie geht es aber nicht: Die Mitarbeiter machen die Veränderung, die Menschen schaffen die Bewegung. Diesen Impuls aufzunehmen, das ist Change.

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Wirkungsorientierte Steuerung im Dienste der Organisationsentwicklung

von Maria Laura Bono
Blätter der Wohlfahrtspflege - Deutsche Zeitschrift für Soziale Arbeit

Soziale Dienste und Einrichtungen können nur erfolgreich gesteuert werden, wenn in einem umfassenden Diskurs von allen Beteiligten Klarheit darüber geschaffen wurde, welche Wirkungen die Organisation überhaupt erreichen will.

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Wirkungsorientierung und organisationales Lernen

von Maria Laura Bono
Fachzeitschrift für Verbands- und Non-Profit-Management

Der Begriff der Wirkungsorientierung ist in aller Munde: Fördergeber klagen sie ein - NPO-Manager versprechen sich danach auszurichten. Gerne übersehen wird jedoch, dass es für eine wirksame Steuerung nicht ausreicht wirkungsorientierte Ziele und aussagekräftige Kennzahlen zu definieren. Soll Steuerung tatsächlich die Wirksamkeit der NPO erhöhen, sind Lernbereitschaft innerhalb der Organisation und die strategische Abstimmung mit den Systempartnern grundlegend.

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Haushaltskonsolidierung: Sechs Schritte zu einem konsolidierten Haushalt

von Pilz/Pölzl
Schriftenreihe Recht & Finanzen für Gemeinden

Viele Beiträge zum Sparen und zur Verwaltungsreform liegen auf dem Tisch. Doch welche Schritte sind zu tun, um die Potenziale auch zu heben? Wie kann die Umsetzung gelingen? Ein Beitrag zur Debatte: ein sechs Schritte-Modell. Ein Beispiel, wo dieses Modell angerwendet wurde ist Bruck an der Leitha: Der einstimmige Beschluss im Gemeinderat im September 2011 umfasste ein nachhaltiges Maßnahmenpaket über 1,7 Mio. Euro jährlicher Einsparungen (ohne Einmaleffekte). Zusätzlich wurden Potenziale über € 245.000,- identifiziert. Dies bei einem Budget von ca. 15,7 Mio. Euro (laufende Ausgaben 2011) und einem tatsächlich beeinflussbaren Budegt von knapp 4 Mio. Euro (Ermessensausgaben inkl. Instandhaltung). So kann die prognostizierte Haushaltslücke von über 2 Mio. Euro im Jahr 2014 geschlossen werden, und zusätzlich wurden wieder Investitionen über 14,5 Mio. Euro ermöglicht (Zeitraum sechs Jahre). Die beschlossenen Maßnahmen sind weder mit Kündigungen in der Verwaltung noch mit massiven Leistungseinschnitten für die Bevölkerung verbunden.

Verlag: Manz'sche Verlags- und Universitätsbuchhandlung GmbH 
Preis: EUR 20,-- (inkl.  MWSt).
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CSR als Hebel für ganzheitliche Innovation

von Eva Grieshuber
Coporate Social Responsibility: Verantwortungsvolle Unternehmensführung in Theorie und Praxis (Springer Verlag)

Sind Herausforderungen, wie Klimawandel, Energie- und Ressourcenfragen oder extrem ungleiche Lebensstandards, vor denen wir als Unternehmen, aber auch als Gesellschaft stehen, mit den gleichen Lösungsansätzen wie bisher zu meistern? Wir glauben nicht. Es braucht neuartige Zugänge und innovative Ansätze – auf allen Ebenen: Produkte und Leistungen ohne ökologische oder soziale „Nebenwirkungen“, nachhaltige Innovationen in Organisationen, ressourceneffiziente Abläufe. Gut durchdacht, können diese Zugänge und strategische Wettbewerbsvorteile schaffen. Das Beispiel E-Mobility zeigt, dass alte Logiken nicht greifen und deshalb das Neu-Entwerfen ganzer Systeme notwendig wird.

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Die Organisation der Zukunft: Prinzipien statt Strukturen

von Hubert Dolleschall & Dietmar Bodingbauer
Leadership - Magazin für Führungskräfte

In vielen Unternehmen haben die Strukturen eine Halbwertszeit von weniger als 2 Jahre. Die schnell aufeinanderfolgenden Veränderungen mit ihren ständigen Abgrenzungsdiskussionen verbrauchen einen Großteil der Energie und Motivation. Loyalität und Verbindlichkeit nehmen ab, der Wirkungsgrad der Organisation sinkt. Also woran kann sich die Organisation der Zukunft orientieren?

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Ein neuer Goldesel?
Crowdfunding und Kulturpolitik

von Dieter Haselbach, Cerstin Gerecht und Anna Theil

In den Diskussionen um die Chancen des Crowdfunding für die Kulturfinanzierung wird wiederholt die Partizipation des Publikums als tragendes und wichtiges Phänomen hervorgehoben. Damit würde Kulturfinanzierung transparent, sie sei nicht mehr losgelöst von den Erwartungen des Publikums. Die Nachfrage nach Kultur könne so direkt abgebildet werden, es würden die kulturellen Angebote realisiert, die das Publikum wünsche. Man sei nicht mehr auf den Kulturgeschmack einer Elite angewiesen. Allerdings: Kulturelle Projekte, die sich allein der Begeisterungsfähigkeit der Crowd verdanken, bilden nur einen Teilbereich von Kultur. Kulturförderung braucht einen breiterenKontext. Crowdfunding ist ein zivilgesellschaftliches Phänomen, genau dies macht sie für Kulturpolitik interessant.

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Haushaltskonsolidierung in wirtschaftlich schwierigen Zeiten 

von Breuss/Pilz/Pletz/Pölzl/Strohrigl/Teuschler
Schriftenreihe Recht & Finanzen für Gemeinden

Die Kommunen sind mit einer weiterhin angespannten Finanz- und Budgetsituation konfrontiert. Niemand kann dauerhaft mehr Geld ausgeben, als er einnimmt. Das klingt nach einer Binsenweisheit und nach trivialer Betriebswirtschaft, ist in den öffentlichen Haushalten in den letzten Jahrzehnten aber bei weitem keine Selbstverständlichkeit gewesen. Nicht zuletzt deshalb ist aus der Finanzkrise eine veritable Wirtschaftskrise bzw. in weiterer Folge eine Schuldenkrise der europäischen Staaten geworden.

Diese RFG-Schriftenreihe, erschienen im renomierten Manz Verlag, soll Gemeinden Hilfestellung geben, wie sie in wenigen, aber anspruchsvollen Schritten, auf Konsolidierungskurs gebracht werden können. Neue Lösungswege wie etwa Strukturreformen und verwaltungsübergreifende Zusammenarbeit werden aufgezeigt. Insbesondere werden folgende Themen kompakt und verständlich erklärt:

  • Herausforderungen, Ziele und Erfolgsfaktoren einer nachhaltigen Haushaltskonsolidierung
  • Organisation des Konsolidierungsprojekts
  • 6 Schritte zu einem ausgeglichenen Haushalt.

Verlag: Manz'sche Verlags- und Universitätsbuchhandlung GmbH 
Preis: EUR 20,-- (inkl.  MWSt).
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Die Rolle der Politik in der Wirkungsorientierung

von Franz Schwarenthorer

Viel wird in letzter Zeit von Wirkungsorientierung in der öffentlichen Verwaltung gesprochen. Aufgabe der Verwaltung ist es, das eigene Steuerungssystem in diese Richtung umzugestalten. Funktionieren wird es jedoch letztlich nur, wenn auch die Politik zur Mitarbeit gewonnen wird. 
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Wirkungsorientierung – ein Instrument zur Auswahl von Einsparungspotenzial?

von Franz Schwarenthorer

Die Einführung von Wirkungsorientierung bedeutet einen großen Schritt in der Weiterentwicklung der österreichischen Bundesverwaltung. Dass es sich dabei nicht nur um ein Instrument – wie die Überschrift vermuten ließe - sondern um eine Vielzahl an Instrumenten handelt,  soll im ersten Kapitel dargelegt werden, in dem der Bezug zum „New Public Management“ hergestellt wird. Da gerade das Finden und Formulieren von Wirkungszielen für alle Ressorts und Obersten Organe eine große Herausforderung darstellt, werden im zweiten Kapitel Anregungen dazu gegeben. Im dritten Kapitel wird unter dem Titel „Aufgabenreform“ beschrieben, wie man strukturiert an das Identifizieren von Einsparungspotenzialen herantreten kann. Und abschließend wird noch ein Resumee gezogen. 
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Wirksame Steuerung setzt einen strategischen Dialog voraus

von Maria Laura Bono und Eva Grieshuber

Ob unter dem Namen "Neues Steuerungsmodell" in Deutschland, "Wirkungsorintierte Verwaltungsführung" in der Schweiz oder schlicht "Verwaltungsreform" in Österreich: die Neuausrichtung der Verwaltung nach den Grundsätzen der KundInnenorientierung und der Effektivität ist nicht mehr wegzudenken. Wirksames Verwaltungshandeln richtet sich nach messbaren Leistungen und Wirkungen, lautet das neue Paradigma. Davon betroffen sind auch die Beziehungen zwischen der öffentlichen Hand als Finanz- und Auftraggeber von gesellschaftlich relevanten Leistungen und den ausführenden Stellen - seien diese nachgelagerten Verwaltungseinheiten oder Organisationen des privaten Sektprs.
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PMO-Leadership

von Frank Kühn

Die Ausrichtung des Portfolios an einer langfristigen „Strategischen Roadmap“ und die erfolgreiche Umsetzung in Projekten sind existenzieller denn je, auch hinsichtlich der Mobilisierung und Flexibilisierung von Unternehmen. Ein Project Management Office (PMO) kann bei dieser Entwicklung eine entscheidende Rolle spielen.
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Wirkungsmessung im öffentlichen Sektor

von Maria Laura Bono

In einer Zeit der wachsenden gesellschaftlichen Ansprüche bei gleichzeitig stagnierenden Einnahmen gewinnt die Frage nach der Wirkung öffentlicher Ausgaben zunehmend an Bedeutung. Werden Leistungen an Bürgerinnen und Bürger direkt von der öffentlichen Hand erbracht oder werden sie an Dritte in Auftrag gegeben – es liegt jeweils in der Verantwortung des Staates, sich mit dem Grad der Zielerreichung der von ihm finanzierten Dienste auseinanderzusetzen. Doch gerade im öffentlichen Sektor fällt es oft schwer, Ergebnisse zu erfassen. Was aber nicht gemessen werden kann, entzieht sich auch der Steuerung – und was sich nicht steuern lässt, widerspricht dem Anspruch, öffentliche Mittel optimal einzusetzen. Maria Laura Bono stellt in ihrem Fachartikel im Buch "Nonprofit-Organisationen und Märkte" (Hrsg. Bernd Helmig, 2007, Dt. Universitäts-Verlag) grundsätzliche Überlegungen zu diesem Thema an und beleuchtet die Praxiserfahrungen des Landes Vorarlberg, welches sich seit 2001 mit der Steuerung von Verwaltungsleistungen beschäftigt.
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Beschäftigung in jungen Unternehmen
Gesamt- und einzelwirtschaftliche Betrachtungen

von Eva Grieshuber

Wirtschaftspolitiker blicken voller Hoffnung auf Unternehmensgründungen, da sie sich von ihnen positive Effekte für die Beschäftigung versprechen. Trifft dies tatsächlich zu?
Auf der Basis österreichischer und internationaler empirischer Arbeiten analysiert Eva Grieshuber, in welchem Umfang die Erwartungen erfüllt werden. Sie verdeutlicht zunächst, dass Fragen der Abgrenzung und Messung sich wesentlich auf das Ergebnis auswirken, und zeigt dann, dass die Ausgestaltung der neu geschaffenen Arbeitsplätze entscheidende Folgen für die Beschäftigungswirkungen von Gründungs- und Jungunternehmen hat. Ausgehend von einzelwirtschaftlich orientierten Überlegungen, die die Spezifika junger Unternehmer berücksichtigen, werden personalpolitische Konsequenzen – insbesondere hinsichtlich der Art der Beschäftigungsverhältnisse sowie der Anreizsysteme – diskutiert.

Verlag: Deutscher Universitätsverlag
Veröffentlichung: Juni 2006
Sprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
ISBN-13: 978-3-8350-0284-5
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Co-Creation: Wirksame Beratung für Change-Prozesse

von Manfred Höfler, Mischa Skribot

Beratung wird von Managern immer kritischer gesehen. Die hohen Kosten werden häufig nicht durch Erfolge gerechtfertigt. Die in der Vergangenheit am häufigsten praktizierten Ansätze´"Konzeptberatung" und "klassische Prozessberatung" kommen ins Schleudern. Die Antwort der Konzeptberatung darauf ist mehr Umsetzungsunterstützung. Die Antwort der Prozessberatung heisst mehr Fachimpulse als bisher. Daneben entwickelt sich immer stärker ein dritter Ansatz. Wir nennen ihn Co-Creation. Dabei gestalten Berater und Management partnerschaftlich die Schritte für nachhaltige Veränderungen. Beide lernen voneinander, beide tragen Verantwortung, beide stellen sich in den Dienst einer neuen Sache und treffen gemeinsame Entscheidungen für ein Projekt.
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Mitschwingen statt mitzählen - Führung in komplexen Projekt-Portfolios

von Frank Kühn

Fakten, Daten und Kennzahlen reichen nicht mehr aus, um Projekt-Portfolios. die Gesamtheit der Projekte, in einem Unternehmen im schnellen Wandel auszurichten und schlagkräftige Strategien umzusetzen. Führungskräfte müssen auch die weichen Faktoren berücksichtigen und ihre Intuition nutzen.
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Erfolgsprinzip Mitunternehmer
Wie Mitarbeiter unternehmerisch handeln

von BeraterInnen der ICG

Die Bedeutung des Wertes "Stabilität" nimmt im Wirtschaftsleben ständig ab. Unternehmen, die erfolgreich sein wollen, sind vielmehr dem Anspruch ständigen Wandels ausgesetzt.
Dieser Wandel verpflichtet. Er verpflichtet Unternehmen nicht nur, sich ständig an ihr dynamisches Umfeld anzupassen, Arbeitsabläufe und Strukturen umzubauen, Leistungen zu adaptieren und auf die Bedürfnisse der KundInnen abzustellen. Noch viel größer wir die Herausforderung, wenn es um unausgesprochene Normen, um überlieferte Verhaltensmuster und Werte geht. Nur wer alte, bürokratische Muster über Bord werfen und innovative unternehmerische Strukturen schaffen kann, hat eine Chance, am Markt zu bestehen.
Für nachhaltiges Change Management herbeizuführen, sind die MitarbeiterInnen gefordert unternehmerischen Geist zu entwickeln und Initiative zu zeigen. Dieses Buch beschäftigt sich mit den vielfältigen Aspekten des Phänomens "Mitunternehmertum". In den Beiträgen geht es praxisorientiert darum, den Lesern ein möglichst facettenreiches Bild zu bieten, wie Unternehmertum bei MitarbeiterInnen gefördert werden kann. Gezeigt werden soll aber auch, wo gefährliche Irrtümer und typische Fallen bzw. Blockaden vorhanden sind.

Verlag: Frankfurter Allgemeine Zeitung
Veröffentlichung: 2000
Sprache: Deutsch
Format: Taschenbuch
ISBN 3-933180-77-5 
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Ökonomischer Anker der Kulturpolitik. Von Kultur, meritorischen Gütern und der Kulturwirtschaft

von Dieter Haselbach

Auf einer Tagung in Bielefeld unter dem Thema „Im Modus der Gabe“ im Sommer 2010 zeigt Dieter Haselbach, dass Kultur, auch geförderte, immer in Märkte und Austauschbeziehungen eingebunden ist. Aus dem Begriff der „meritorischen Güter“ wird entwickelt, wie eine ordnungspolitisch informierte Kulturpolitik zu handeln hätte und wie sich in einer solchen Politik das Verhältnis zur Kulturwirtschaft darstellt.
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Handbuchartikel zur Kulturwirtschaft

von Dieter Haselbach

Die Ergebnisse von fast zwei Jahrzehnten fachlicher Diskussion zur Kulturwirtschaft hat Dieter Haselbach für das Handbuch Kulturmanagement des Raabe Verlags zusammengefasst. Der Verlag hat uns erlaubt, den Artikel an dieser Stelle zu veröffentlichen. Das Handbuch Kulturmanagement wurde im Juli 2009 ausgeliefert.
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Über Sinn und Unsinn von Qualitätsmanagement in Theatern

von Lutz Hempel

Anlässlich der Zertifizierung des Festspielhauses Baden-Baden als erstes Theater in Deutschland nach der ISO-Norm 9001:2008 und der sich anschließenden Kritik des Deutschen Bühnenvereins bespricht Lutz Hempel die Argumente gegen und für Qualitätsmanagement in Theatern. Er zeigt auf, dass Qualitätsmanagement prinzipiell sinnvoll auf diese übertragbar ist und gibt Hinweise zur Umsetzung.
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Steuerbefreiung als Nachteil: die Umsatzsteuerbefreiung für Kulturbetriebe

von Dieter Haselbach

Seit 1926 gibt es eine Regelung, Kulturbetriebe von der Umsatzsteuer zu befreien. Dieter Haselbach nimmt in seinem Artikel kritisch dazu Stellung und zeigt die Vorteile auf, die die Aufhebung dieser Regel bringen würde. Der Artikel wurde in der Dokumentation des Fachkongresses "Kultur- und Wirtschaftsfaktor Live Entertainment 2007" veröffentlicht. Herausgeber: Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft (idkv) e.V., Bezugsquelle: Musikmarkt GmbH & Co. KG, Frau Sauter.
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Kulturberatung als Beruf

von Dieter Haselbach

Eine Tagung an der Universität Wuppertal gab 2004 Dieter Haselbach die Gelegenheit, über das Berufsfeld Kulturberatung zu sprechen. Dieser Artikel mag Berufsanfängern helfen, sich im Feld zu orientieren.
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