Liebe Leserin, Lieber Leser!

Die Tageszeitung „Die Presse“ bezeichnet in einem Artikel vom 29. Juli die 4,3 Mio. Euro, welche der Wiener Krankenanstaltenverbund 2015 für Berater ausgibt als „….im oberen Bereich des Üblichen angesiedelt.“ Als Vergleichsmaßstab werden einige Bundesministerien herangezogen, die teilweise erheblich geringere Budgets für externe Beratung haben.

Eine nicht ganz untypische Diskussion für Österreich, die aber doch einige Fragen aufwirft, welche wir in unserem Leitartikel näher beleuchten wollen.

Günter Kradischnig

 

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