heidenspass

Entwicklung eines Wirkungsmodells

„heidenspass“ ist ein sehr niederschwelliges Arbeitsprojekt für arbeitsmarktferne Jugendliche in Graz. Fünf Jahre nach der Gründung reflektierte die Organisation ihre bisherige Strategie durch die Entwicklung eines Wirkungsmodells, um neue Impulse zu gewinnen. Eine zentrale Herausforderung bestand darin, einen Dialog mit Jugendlichen aus unterschiedlichen Kulturkreisen zu gestalten, um deren Erfahrungen und Vorstellungen in die Organisationsentwicklung zu berücksichtigen.

Tätigkeit und Ergebnisse

  • Auswertung des Datenmaterials und tiefgehende Zielgruppenanalyse.
  • Partizipative Konzeptentwicklung und -umsetzung eines Wirkungsmodells mit MitarbeiterInnen und Jugendlichen.
  • Anwendung besonders niederschwelliger Fokusgruppen und problemzentrierter Interviews
  • Ein gemeinsames Bild der Wirkungskette des Projekts wurde geschaffen und eine Reihe von Optimierungsmaßnahmen identifiziert, nicht zuletzt aufgrund der Rückmeldungen der Jugendlichen, die aktiv an den Organisationsentwicklungsprozess eingebunden waren.

Ihr Ansprechpartner:
Maria Laura Bono

 

Gesundheitsförderung neu gedacht

Innovative Wege der betrieblichen Gesundheitsförderung für Mitarbeiterinnen und NEET's

 Mit dem Projekt "gesund mit heidenspass" und der Transferinitiative "health4you" wird die betriebliche Gesundheitsförderung unter die Lupe genommen. Durch einen ausgesprochenen partizipativen Prozess konnten neue, noch wirksamere Wege entdeckt und erprobt werden, um die körperliche und seelische Gesundheit von Mitarbeiterinnen und Jugendlichen zu stärken.

In der Bearbeitung des Themenkomplexes "betriebliche Gesundheitsförderung" wurde von einem partizipativen Ansatz ausgegangen. Entsprechend wichtig ist es gewesen, in der Evaluation die Anschlussfähigkeit an die Zielgruppe sicherzustellen. Sozial benachteiligte Menschen verfügen über eigene Deutungsmuster und Kommunikationskanäle, die sich von jenen der Durchschnittsbevölkerung gänzlich unterscheiden. In einem solchen Kontext ist es entscheiden, Interventionen auf Augenhöhe zu gestalten, um bei der Zielgruppe tatsächlich anzukommen.

Erfahren Sie mehr über das Projekt.

Ihr Ansprechpartner:
Maria Laura Bono